Feb 072017
 

Nach der Auswahl von MODE / 4  hat man die Wahl:

Erneute Auswahl von führt zu „Binomial PD“, womit man die Einzelwahrscheinlichkeiten P(X=k) berechnen kann.

Zuerst Pfeil nach unten und dann 1 führt zu „Binomial CD“, womit nun die kumulierten Wahrscheinlichkeiten P(X<=k) berechnet werden.

In beiden Fällen wird anschließend noch 1: List (Listenansicht) oder 2: Var (Einzelansicht, ist genauer) abgefragt und dann x (meint k), N (meint n) und p.

Wiederholtes Drücken von „=“ führt zu einer Schleife und bietet die Möglichkeit, einzelne Werte zu ändern. Verlassen über MODE und 1.

Hier noch die Vorlage für Excel zum Download.

 Posted by at 1:44 pm
Jan 272017
 

ALTERSGRUPPE I (KLASSEN 8-10; G8: 8-9)

  • Sollen im Deutsch-Unterricht regelmäßig längere Gedichte auswendig gelernt werden?
  • Sollen die Bußgelder für Verschmutzungen des öffentlichen Raumes angehoben werden?
  • Soll eine Kennzeichnungspflicht für Fleisch aus Massentierhaltung eingeführt werden?

ALTERSGRUPPE II (JAHRGANGSSTUFEN 11-13; G 8: 10-12)

  • Sollen in Stadt- und Gemeinderäten Jugendquoten eingeführt werden?
  • Soll in Hamburg die Höhe von Bußgeldern abhängig vom Einkommen gemacht werden?
  • Soll in Innenstädten das Betteln verboten werden?
 Posted by at 4:24 pm
Dez 092016
 

Einen 3. Platz erzielte die erste Mannschaft bei den offenen Hamburger Schulschachmeisterschaften am 24.11. in der Schule Fraenkelstraße in Barmbek. Wie immer war es spannend! Nach einem überaschenden 4-4 in der ersten Runde, dann hohen Siegen in Runde 2 bis 4 (unter anderem gegen das Johanneum) ging es gegen die Brecht-Schule, unseren ärgsten Konkurrenten. Im Matchverlauf setzten sich dann einmal mehr die erfahrenen Vereinsspieler durch.

Einige klare Gewinnstellungen konnten nicht realisiert werden. So verlor Max nach einem Einsteller und Hendrik gelang es unter Zeitdruck nicht, seine technische Gewinnstellung zu verwerten. Auch David, der ansonsten überragend spielte und alle anderen Begegnungen gewinnen konnte, verlor am Spitzenbrett gegen den 14-jährigen Luis Engel, der in seiner Alterklasse zu den Top-20 der Welt (!) gehört.

Schlussendlich aber konnte die Mannschaft sich am Ende doch noch einmal zusammenreißen und mit einem hohen Schlussrundensieg aufwarten, der den alleinigen 3. Platz bedeutete. Damit halten wir das hohe Niveau, auf dem wir seit einigen Jahren spielen. Nach dem 2. Platz 2013 und einem 4. 2014 folgte jetzt zweimal der 3. Platz. Hervorragend! – Besonders wenn man bedenkt, dass wir die einzige Schule unter den Top-Teams sind, die nur einen Vereinsspieler in den eigenen Reihen hat: „unseren“ David, der außerordentlich stark spielt und zur deutschen Spitze seiner Altergruppe zählt.

1-mannschaft-2016_17

von links Zoe, Max, Tom, Enis, David, Jens und Henrik (es fehlt Adam).

Die 2. und 3. Mannschaft spielten ebenfalls gut mit und mussten in der vorletzten Runde gegen einander spielen.

2.gegen 3.

auf linken Seite Niklas, Elyas, Maurice, Fabien, Nikita, Kahn, Leo und Maksym (beide verdeckt); rechts Alex, Stefan, Dennis, Paul, Tobias, Hamid und Jathushan; rechts die Reservisten Tom und Mr. Schäfermatt Ahmed!

Hier setzte sich Goethe III gegen Goethe II knapp mit 4,5 zu 3,5 durch.

Das Turnier, an dem 18 Teams aus allen Jahrgängen teilnahmen, gewann nach sieben Runden schließlich die favorisierte Mannschaft des Brecht-Gymnasiums. Auf den 2. Platz schob sich noch das Gymnasium Buckhorn.

 Posted by at 5:43 pm
Jul 152016
 

Start zur letzten Runde

„Wie immer“ gewinnt David Krüger aus der 9c „sein“ Turnier, das Goethe-Open 2016. Auch diesmal holte er wieder 100%, also 7 Punkten aus 7 Spielen! In 5 Jahren hat er damit nur ein Remis zugelassen (2014 gegen Jonathan Voß), alle übrigen Spiele aber gewonnen!

Auf den Plätzen 2 bis 4 fanden sich mit Leonard, Tom (beide 10a) und Hendrik (10c) (sogar in der richtigen Reihenfolge) die anderen Teilnehmer der Deutschen Meisterschaften vom Mai wieder. Nur Enis fehlte heute.

David ließ heute nicht locker, allerdings hatte er auch ein wenig „Losglück“, denn die stärksten Konkurrenten mussten allesamt mit den schwarzen Steinen gegen ihn spielen. Und dreimal kam die „Caro-Kann-Verteidigung“ aufs Brett, deren Feinheiten David doch noch etwas besser beherrscht!

Furore machte zwischenzeitlich Alexander Sinn aus der 9d. Er gewann in der 5. Runde überraschend gegen Max und lag damit auf dem 2. Platz! Nach zwei Niederlagen erreichte er dann einen immer noch sehr guten 8. Platz.

Viele machten bereits zum 5. Mal mit, aber nur einer zum 6.: Tom Dembski war seit der ersten Auflage unseres Turniers 2010/11 jedesmal dabei!

Das Turnier verlief wie immer fair und harmonisch! Im Spätsommer geht es dann in den Kursen und Pausen mit Schach weiter und im Herbst dann zur Hamburger Meisterschaft. Ehrgeiziges Ziel ist es, im kommenden Jahr dann erneut die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft zu schaffen! Mal sehen!

Fortschrittstabelle:  Stand nach der 7. Runde   (nach Rangliste)
Nr. Teilnehmer ELO NWZ 1 2 3 4 5 6 7 Punkte Buchh SoBerg
1. David Krüger 13s1 4w1 8s1 3w1 2w1 6s1 7s1 7.0 32.5 32.50
2. Leonard Kriz 17s1 7w1 6s1 12w1 1s0 8s1 3w1 6.0 31.5 24.50
3. Tom Dembski 22w1 20s1 5w1 1s0 13s1 4w1 2s0 5.0 30.0 17.00
4. Henrik Petersen 19w1 1s0 14w1 16s1 12w1 3s0 9w1 5.0 29.0 17.00
5. Stefan Cvijanovic 9w1 10s0 3s0 22w1 21w1 12s1 8w1 5.0 24.0 15.00
6. Zoe Schaar 14w1 15s1 2w0 7s½ 20w1 1w0 18s1 4.5 29.5 14.25
7. Mervin Klemm 24w1 2s0 20w1 6w½ 14s1 16s1 1w0 4.5 27.5 12.25
8. Alexander Sinn 11w1 25s1 1w0 9s1 10s1 2w0 5s0 4.0 32.5 14.50
9. Hamid Anwari 5s0 23w1 17s1 8w0 15s1 10w1 4s0 4.0 26.0 12.00
10. Max Schaar 18w1 5w1 12s0 19s1 8w0 9s0 16w1 4.0 25.5 14.00
11. Christian Wizke 8s0 17w0 18w0 + 22s1 13w1 24s1 4.0 18.0 8.00
12. Ahmed Kaya 16w1 24s1 10w1 2s0 4s0 5w0 13s½ 3.5 28.0 10.25
13. Jens Dohmstreich 1w0 18s1 25w1 21s1 3w0 11s0 12w½ 3.5 27.0 9.75
14. Maurice Winter 6s0 26w1 4s0 18s1 7w0 17w1 15s½ 3.5 24.5 8.75
15. Niklas Wietzke 26s1 6w0 16s0 23w1 9w0 20s1 14w½ 3.5 19.5 6.25
16. Tobias Heidorn 12s0 19s1 15w1 4w0 26s1 7w0 10s0 3.0 24.5 7.50
17. Nitika Molcanov 2w0 11s1 9w0 20s0 19w1 14s0 21s1 3.0 24.0 8.50
18. Yannick Müller 10s0 13w0 11s1 14w0 23s1 21w1 6w0 3.0 22.5 7.00
19. Tore Wibrow 4s0 16w0 23s1 10w0 17s0 26w1 20s1 3.0 19.5 4.50
20. Jathushan Jeyanat 21s1 3w0 7s0 17w1 6s0 15w0 19w0 2.0 25.5 5.00
21. Leonie Bolduan 20w0 22s1 24w1 13w0 5s0 18s0 17w0 2.0 19.5 3.00
22. Cihad Bayazit 3s0 21w0 26s1 5s0 11w0 24w0 + 2.0 19.0 2.00
23. Fynn Niemann 25w0 9s0 19w0 15s0 18w0 + 26s1 2.0 18.0 1.50
24. Christina Peters 7s0 12w0 21s0 26w0 + 22s1 11w0 2.0 17.0 2.50
25. Enis Öz 23s1 8w0 13s0 1.0 20.0 1.50
26. Danny Rusch 15w0 14s0 22w0 24s1 16w0 19s0 23w0 1.0 17.5 1.50
 Posted by at 4:37 pm
Mai 062016
 

Das sind wir: 7 Luruper (Trainer nicht im Bild) bei den Deutschen Meisterschaften! Wer hätte das gedacht? Naja, hartes Training zahlt sich eben doch am Ende aus!

von links: Max, Marvin, Tom, Leonard, Henrik, Enis und David

Ein langes Schachwochenende war es, zu dem wir uns am Freitagvormittag am Goethe aufmachten. Untergebracht waren wir im Ferien-Camp Grömitz, das etwas außerhalb der Ortes liegt und dessen Kerngebäude noch in den 30ern als Jugendlager von den Nazis gebaut worden waren. Zumindest aus meiner Sicht war der Standard seither kaum verbessert worden, für 4 Tage aber noch soeben zumutbar. Das Essen war gut, die Turnierorganisation im Wesentlichen auch, selbst wenn es anfangs – für eine Schulmeisterschaft – bizarre Diskussionen darüber gab, ob ein sekündliches Zuspätkommen zur Runde mit dem sofortigen Partieverlust geahndet werden sollte. (Es kam zum Glück nicht dazu.)

Wir starteten als klare Außenseiter vom 17. Startplatz. Nur das Saarland lag etwas überraschend sogar noch hinter uns: In deren Team gab keinen, in unserem mit David immerhin noch einen Vereinsspieler.

In der ersten Runde ging es gegen Bremen, Setzlistenplatz 9, mit einer durchschnittlichen Wertungszahl von 1600. Zur Erklärung: Nur Vereinsspieler verfügen über eine Wertungszahl. David, unser Spitzenmann, hat etwa 2100, was sehr stark ist. Der Durchschnitt liegt in Deutschland etwa bei 1600. Das kleine Wunder geschah: Wie erwartet gewann David am Spitzenbrett, aber auch Henrik an 4 setzte matt und Leonard an 2 hielt ein Unentschieden: 2,5-1,5. Die Freude war groß!

Spannung vor Rundenbeginn Nummer 4 gegen das Carl-Zeiss-Gymnasium aus Jena, Thüringen

Spannung vor Rundenbeginn Nummer 4 gegen das Carl-Zeiss-Gymnasium aus Jena, Thüringen

Die Runden 2 und 3 gegen Bayern und Rheinland-Pfalz gingen indes verloren, und auch Tag 2 begann mit einer Niederlage gegen Jena (siehe Photo).

Erneut war der Ausgang knapp: David gewann seine 4. Partie in Folge und Leo, der ebenfalls ein hervorragendes Turnier spielte, verteidigte sich stark und erfindungsreich. Als seine Gegnerin schließlich Remis anbot, nahm er erleichtert an, hätte aber gerade in diesem Moment die unerwartete Chance gehabt, in Vorteil zu kommen. Schade!

In Runde 5 spielten wir gegen das Schlusslicht aus dem Saarland und gewannen klar mit 3,5-0,5 (drei Siege; nur David gab überraschend ein Unentschieden ab). Es folgte das Prestigeduell gegen unsere sympatischen Namensvettern aus Schwerin (siehe Photo).

Handshake zur 6. Runde gegen das Goethe-Gymnasium aus Schwerin, Mecklenburg Vorpommern

Spannend war’s! David war bald auf der Siegerstraße und auch Leonard an Brett 2 nutzte einen schweren Eröffnungsfehler zu einem Figurengewinn. Obwohl er es noch ein wenig spannend machte, gewann er sicher zum 2-0 Zwischenstand. Enis hatte nach katastrophalem Eröffnungsverlauf zuerst eine verlorene Stellung. Dann aber opferte der Mitspieler in der Hoffnung auf Matt einen ganzen Turm. Enis wollte schon aufgeben, erkannte dann aber die Fluchtmöglichkeit für den König. Leider übersah er im weiteren Verlauf ein Schach, verlor den Turm wieder und damit schließlich die Partie! Nun war es an Henrik, mit einem Remis am 3. Brett den Mannschaftserfolg sicherzustellen, was schließlich gelang.

Damit hatten wir vor der letzten Runde ein ausgeglichenes Punktekonto: 3 Siege zu 3 Niederlagen. Nicht schlecht! Bei einem Sieg in der letzten Runde am Montagmorgen wäre nun sogar eine einstellige Platzierung möglich gewesen.

Start zur 7. Runde gegen Berlin

In der letzten Runde ging es dann gegen Berlin (siehe Photo). David gewann erneut und schraubte seine Ausbeute damit auf 6,5 aus 7 (6 Siege, 1 Unentschieden, keine Niederlage). Auch Leonard an 2 spielte lange gut mit und erreichte schließlich eine bessere Position im Endspiel. Dann aber begann er, „Gespenster zu sehen“, und die bis dahin gut gespielte Partie ging noch verloren. Henrik hatte ebenfalls verloren und Tom, der einen gewissen Vorteil hatte, musste weiterspielen, um wenigstens noch das 2-2 zu retten. Das tat er dann auch, lehnte mutig das Remisangebot des Gegners ab und war nahe am Punktgewinn. Am Ende entschied einmal mehr die knappe Bedenkzeit und die Routine – alle Berliner sind Vereinsspieler – und Tom verlor noch, war aber dennoch zufrieden, ein gutes Spiel gemacht zu haben. So wurden die Berliner verdient 7., wir 13. Hätten wir gewonnen, hätten wir die Plätze getauscht…

Deutscher Meister wurde überlegen die favorisierte Heimschule Lender Sasbach aus Baden mit 13-1 Mannschaftspunkten vor Sachsen und Sachsen-Anhalt (zu den detaillierten Ergebnissen).

Auch ein 13. Platz ist durchaus als Erfolg zu werten, waren wir doch als 17. gestartet. Dem Trainer sind bereits viele Ideen gekommen, was wir bis zum nächsten Jahr noch verbessern können, denn bis auf Henrik und Marvin können alle anderen auch 2017 wieder antreten.

Frank Sawatzki

 Posted by at 6:29 pm
Feb 242016
 

Durchaus sensationell kann man es nennen, was am Samstag geschah: In überschaubarer Runde setzte sich das 4er-Team unserer Schule gegen teilweise deutlich stärkere Vereinsspieler durch und errang den Sieg in der Altersgruppe II („U17“). Damit gelang die Qualifikation zur deutschen Meisterschaft, die um den 1.Mai herum in Grömitz stattfinden wird.

Leider fehlte unser Spitzenspieler David; andererseits wird der Erfolg gerade dadurch noch aufgewertet, ist doch David der einzige Vereinsspieler in unseren Reihen – alle anderen haben Schach vor allem am Goethe gelernt. Bei „der Deutschen“ wird David bestimmt dabei sein; bis dahin heißt es weiterhin: trainieren, trainieren.

von links: Henrik, Enis, Leonard und Tom

 Posted by at 6:10 pm